2019 Cuba Tag 8, Dienstag

Es ist um 7.30 schon warm genug um draußen zu frühstücken. Wunderbar ?! Wir wollen heute nochmals losziehen um die (Halb-)Insel erkunden und vielleicht noch andere Andenken als Zigarren zu finden. Kappen u. a. im Fidel-Design, Fahnen in allen Größen, geschnitzter Kram in allen Formen, phantastische Bastelarbeiten aus leeren Getränkedosen, tolle Gemälde mit kubanischen Themen ….. Nix g’scheites gefunden ?. Vielleicht ein paar Schuhe, mal sehen…
Dann noch ein wenig Pool, Strand und ne Zigarre

2019 Cuba Tag 7, Montag

Wetter bedeckt aber warm. Wir müssen mal schauen, was wir machen.
Okay, Strandtag!
Es sah zunächst schlecht aus, doch ist es noch ein schöner Tag geworden mit Sonne, Meer und Wellen ? ???☀️?

2019 Cuba Tag 6, Sonntag

Wir wissen noch nicht, was wir genau machen wollen. Erstmal Pool und dann wahrscheinlich nochmal nach Varadero. Gegen 20.00 sind wir mit einem 50e-Jahre Cabrio ins Dorf gefahren. Mehr ist es leider nicht. Das hellblaue Cabrio war glaube ich ein Chevrolet gewesen. Keine Ahnung welches Jahr, auf jeden Fall nicht Original. Der Motor war mittlerweile ein Diesel. Das Verdeck war aus irgendeiner Plastikfolie und es war keine Fenster- oder Türdichtung vorhanden. Die Fahrertür würde wären der Fahrt übrigens permanent festgehalten….?? Doch war es ein besonderes Erlebnis mit einem 60 Jahre altem Auto durch die Nacht zu reiten. 
In Varadero wurden wir am Beatles-Club abgesetzt. Open-Air mit diversen Coverbands. Da sich das irgendwie nicht nach Cuba anfühlte sind wir weiter in den Ort gegangen. Zwar erstmal in die falsche Richtung, doch wir hatten ja keinen Termin. Unser eigentliches Ziel hätte nur 59m in die andere Richtung gelegen. Der Club war benannt nach der Straße in der er lag: Calle 62. Eune gute Stunde nach unserer Ankunft spielte dort eine Liveband cubanische Musik. Nach einer halben Stunde war leider klar, das es nicht die erwarteten Klänge waren. Technisch hervorragend aber halt kein Salsa oder Merengue oder was ähnliches für gute Laune. 

2019 Cuba Tag 4, Freitag, Habana

7.30, wir stehen vor dem Hotel und fahren gleich nach Havanna. 2 Stunden im Bus mit großen Erwartungen. Uns erwartet eine Führung bei Havanna Club mit Verkostung (und Verkauf), Führung durch die Altstadt und neuere Stadtteile, Lieblingskneipe von Hemmingway, aber lest einfach weiter.
Was wir unterwegs gesehen haben, war nicht alles so schön. Die Natur ist wunderbar doch wenn man sieht, wie manche Menschen leben (müssen), bekommt man fast ein schlechtes Gefühl. Man denkt, man sieht eine verlassene Bruchbude und sieht dann aufgehangene, gewaschene Wäsche. Nach 1 1/2 Stunden wurde dann eine Rast an einer ‚zufällig‘ gewählten Bude angehalten wo DIE frische Piña Colada gab oder andere Erfrischungen. Der Cocktail wurde in einer frischen Ananas serviert und schmeckte sehr gut. Man schmeckte auch die echten Zutaten und Rum durfte man selber dosieren! In den Hotels gibt es meist aus fertigen Pulvern oder Sirups gemischte süße Alkoholdrinks. Dann noch rasch auf‘s Klo, doch da standen zwei Männer die die Hand aufhielten. Wir reden jetzt nicht von 0,50 Cent (ca.) sondern von €4! Das ist ein Grund seine Mädchenblase zu trainieren! Wir hatten ja auch nur noch ne halbe Stunde Fahrtzeit.
Havanna: Viele Sehenswürdigkeiten, tolle Geschichten und die Altstadt ist zwar nicht Topzustand doch es wird und wurde sehr viel restauriert! Dazwischen immer wieder Bruchbuden die bewohnt sind! Und ich meine Bruchbuden!!  Die Führung Havanna Club war dann nicht in der Fabrik sondern im Museum. Man bekam den Ursprung und die Herstellung von Rum erklärt und am Ende bekam jeder eine kleine Kostprobe die den anschließenden Verkauf eingeleitet hat. Dann weiter zum Zigarrenkauf in dem neueren Stadtteil von Havanna. Doch da war vieles total runter gekommen! Vorteil für den Kauf für uns: man wurde nicht beschissen da offizielles, staatliches Geschäft.  Dann zurück in die jetzt noch viel schöner anmutende Altstadt zu Ernst Hemmingways Lieblingskneipe zum Mojito und kubanischem Mittagessen. Wir mussten  allerdings sehr lange warten, da die Bude bumsvoll war. Die Bodega ist von der Lage und der Fassade her sehr unscheinbar aber eben famous, famous. Das Essen war recht gut wenn auch wenig und kein Platz für Teller und Speisen und Getränke. Der Mojito war schon sehr gut, kam aber immer noch nicht an den ran, den es im Sommer bei uns zu Hause gibt. An den Wänden Fotos von (irgendwelchen) prominenten Gästen und tausende Unterschriften von normalen Gästen. Dazu gab es kubanische Livemusik. Die Männer hatten es echt drauf! Dann zackzack weiter zur Lehrstunde Rum und Zigarre. In einem total urigen Innenhof, bei kubanischer Livemusik, bekam man das “richtige“ Genießen einer Zigarre erklärt mit einen ungesüßtem Kaffee vorweg um den Geschmacksinn zurückzusetzen, anschließend einen 7 Jahre altem Rum um  die Geschmacksknospen vorzubereiten um dann endlich dir Zigarre mit einem Zederholzstab anzuzünden. Schön, dass wir das mitgemacht haben, doch Fans werden wir wohl nicht. Dann eine Stunde Freizeit die sehr schnell vorbei war. Wir sind kreuz und quer durch die Altstadt. Dabei wurde es teilweise schon schlimm vor Gestank, Müll oder „gruseligen“ Wohnsitzen. Seitenstraßen soll man, wie ich hörte, z. B.  in Las Vegas oder Hongkong ebenfalls meiden, wenn man irgendeine Romantik nicht mit Realität kaputt machen möchte. 
Dann war der Tag schon vorbei und es ging auf die Rückreise. Diesmal ohne Supersonderpreisklo

2019 Cuba Tag 3, Donnerstag

Also es ist wirklich so:
wenn man an einer Straße steht kommt spätestens innerhalb der nächsten 5 Minuten ein schöner 50er-jahre Oldtimer vorbei. Auch abends um 9.00! Von weitem sehen die meisten sehr gut aus!
Wir wollen heute man ne runde mit dem Hop-on-Hop-off Bus fahren. Der soll die gesamte Halbinsel von Varadero abfahren.

Es gab aber nicht so viel Interessantes…

2019 Cuba Tag 2, Mittwoch

Entgegen unserer Absprache für 8.30 klopfte Elmar bereits um 7.30 an der Tür! Zum Glück!!!? Wir waren auch schon bereit um den Tag zu beginnen! Rasch geduscht, schönes Frühstück (-sbuffet) und auf die Terrasse zum Cocktail! Dann erstmal zum Pool, da um 12.00 die Reiseleitung ein Treffen befohlen hat. Hier nach einer Abkühlung im Wasser ein paar Cuba Libre gekippt. 
Der Reiseleiter hat uns mit vielen (deutschen) Worten mögliche Touren angepriesen wovon wir Havanna Tabak&Rum und Katamaranfahrt mit Delfine gucken und tollem Strand.  Dann noch ein paar Stündchen Strand und Meer, Abendessen, “Tropicana“-Show und schon ist wieder ein Tag vorbei

2019 Cuba Tag 1, Dienstag, Anreise

Fahrt nach Frankfurt und Transfer zum Flughafen hat hervorragend funktioniert. Danach war ebenfalls alles reibungslos und im Flieger reichlich Beinfreiheit. Wir hatten eine Fensterreihe für uns alleine und so auch damit kein Hantier. Flug bis auf ein paar ¡heftige! Turbulenzen top mit tollem Personal. Am Zielflughafen war es etwas doof den Transferbus zu finden
Die Kubanerin die uns empfangen hat  konnte sehr gut deutsch und hat auf der Fahrt einiges erzählt. Dummerweise hatte ich mein Fon im Handgepäck und konnte leider meine ersten Eindrücke nicht festhalten. 🙁 Im Hotel Melia Las Antillas angekmmenhat Elmar uns dann noch Zimmer mit schöner Lage eingefordert. Das wurde einfacher, als er sich als Wiederholungstäter, äh -gast geoutet hat der noch jemanden mitgebracht hat. Wir sind dann rasch ins (wunderschöne) Zimmer, zum Essen, kurz zum Strand (nichts gesehen da dunkel) und haben dann noch zwei Cocktails gemümmelt. Mittlerweile waren es dann nach alter Zeit 2.30 und wir sind auf die Zimmer. Das Abendbuffet war reichhaltig und lecker. Das Brot ein wenig trocken, doch viiieele Sorten. Fisch, Fleisch, Käse, Obst, Salat….
Unser Bett ist super bequem und wir sind schnell eingeschlafen. Durch den Jetlag konnten wir nicht durchschlafen, sind aber ausgeruht und frisch für den neuen Tag!